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HEALTHY LIVING

Unterschied Gemuesepulver und frisches Gemuese

Unterschied Gemuesepulver und frisches Gemuese

Immer öfter hören wir, wie wichtig es ist, täglich genug Gemüse zu konsumieren. Empfohlen werden 400 Gramm Gemüse pro Tag. Doch mal ehrlich: Schafft ihr das? Da kommen sie ins Spiel: Gemüsepulver. Sie sind der neueste Trend. Nicht nur, weil wir oftmals im hektischen Alltag einfach zu wenig Zeit haben, uns ausreichend mit Gemüse zu versorgen. Sie machen auch das Leben leichter und bieten uns alle wichtigen Nährstoffe in der praktischen Pulverform. Kein Wunder also, dass die sogenannten „Greens“ immer beliebter werden.

Doch können sie das frische Gemüse ersetzen? Schon unsere Omas haben uns gelehrt: Gemüse wird frisch zubereitet und sollte jeden Tag fester Bestandteil der Ernährung sein, egal ob roh oder gekocht. Der gesunde Gemüsegenuss schmeckt frisch am besten und liefert wichtige Mineralstoffe, Spurenelemente und Nährstoffe. Können Gemüsepulver das auch leisten?

Können Gemüsepulver das herkömmliche Gemüse ersetzen?

Eine gesunde Ernährung besteht aus vielen Nährstoffen, die in den bekannten Gemüsesorten zu genüge enthalten sind. Egal ob Salat, Zuccini, Brokkoli oder Kohlrabi – wichtige Vitamine und Mineralstoffe haben sie alle und wir sollten sie täglich zu uns nehmen. Doch wer hat schon jeden Tag Zeit, Gemüse zu kochen? Und mal ehrlich…es muss jetzt auch nicht unbedingt jeden Tag der Spinat sein, den wir uns abends zubereiten. Gemüsepulver schaffen hier Abhilfe und versprechen die schnelle und einfache Versorgung mit wichtigen Nährstoffen. Wo genau liegen aber die Unterschiede zum frischen Gemüse? Wir klären auf.

Gemüse in Pulverform: Das ist drin

Gemüsepulver sind nicht nur einfach einzunehmen, sie vereinen auch die unterschiedlichsten Gemüsesorten in einem. Die Greens können aufgrund ihrer praktischen Pulverform einfach und ohne große Kochkünste in die Ernährung integriert werden. Beispielsweise in Smoothies, Bowls oder angerührt mit Wasser als Gemüsetrunk. So kann die tägliche Gemüseration einfach verzehrt werden.

Die Greens sind dabei echte Nährstoffbomben: Sie enthalten viele Polyphenole und sekundäre Pflanzenstoffe, die sowohl antioxidativ als auch entzündungshemmend wirken. Außerdem können die zugefügten Probiotika das Immunsystem unterstützen und die Darmgesundheit fördern.

Tatsächlich enthält getrocknetes Gemüse auch insgesamt einen höheren Nährstoffanteil als frisches Gemüse. Um also das Optimum an wichtigen Vitalstoffen aus dem Gemüse herauszuholen bietet es sich an, Blattgemüse oder auch Algen wie Chlorella und Spirulina zu trocknen und zu mahlen. Sie sind kalorienarm und einfach anzuwenden: einfach ein bis zwei Esslöffel in das zubereitete Essen mischen oder in den Smoothie geben und schon hat man seine tägliche Dosis Gemüse. Gerade in der Fitness-Szene sind die Greens ein gängiges Superfood, da sie zudem auch noch reichlich Proteine enthalten. 

Gemüse in Pulverform oder Frisch: was ist jetzt besser?

Klar ist, dass das Gemüsepulver nicht zu 100% den Verzehr von frischem Gemüse ersetzen sollte. Wenn ihr die Greens vereinzelt in eure Ernährung integriert, ist es eine super Möglichkeit, sich den Alltag zu erleichtern. Trotzdem sollte frisches Gemüse den Vorrang haben, denn in seiner natürlichen Form liefert es die beste Vielfalt an Vitalstoffen, Ballaststoffen und schmeckt natürlich auch! Denn zum Verzehr gehört eben genauso ausgiebiges Schmecken und Kauen. Außerdem ist Gemüse reich an Wasser und Ballaststoffen.
Solltet ihr nicht immer die Zeit haben, frisches Gemüse zuzubereiten, sind Greens auf jeden Fall eine super Alternative und können euch helfen, im Alltag euren Nährstoffbedarf zu decken. Es empfiehlt sich auch die Verwendung von Tiefkühl-Gemüse. Hier sind viele Nährstoffe und Vitamine enthalten, da das Gemüse direkt nach der Ernte gefroren wird. Wie bei allem gilt auch hier: Die Mischung macht’s ;-)
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